Alte vedische Atemtechniken zur Verbesserung der Atemgesundheit, Stressreduktion und Förderung des inneren Gleichgewichts. Pranayama stärkt das Nervensystem, fördert Klarheit des Geistes und unterstützt die Selbstheilung.
Prana bedeutet Atem, Lebenskraft oder Energie & Ayama bedeutet Bewegungen, Übungen, Kontrolle oder Erweiterung
Pranayama ist die richtige Atemübung, die uns die folgenden Vorteile verschafft:
Reduziert Stress, Depression und Burnout
Verursacht natürliche Entspannung
Verbessert den Schlaf
Verbessert den Sauerstoffgehalt des Blutes
Gleichgewicht des Nervensystems
Verbessert die Verdauung
Verbessert das Immunitätsniveau
Unterstützt die Funktionen aller Systeme im Körper
Verbessert die Wachsamkeit und die Reflexe
Der grundlegende Ablauf des Pranayama:
Einatmen (Poorak): Einatmen.
Zurückhalten (Kumbhak): Anhalten des Atems.
Ausatmen (Rechak): Einatmen: Ausatmen.
Pranayama-Methoden:
Basis pranayam Setze dich gerade auf den Boden oder auf einen Stuhl. Atme langsam und tief durch beide Nasenlöcher ein und dehne dabei den Bauch. Atme langsam und sanft aus, indem du den Bauch zusammenziehst.
Bhramari Pranayama Schließe die Ohren mit den Daumen und lege die anderen Finger auf den Scheitel des Kopfes. Atme sanft ein, indem du den Bauch herausziehst. Atme aus, indem du einen summenden Ton aus der Kehle machst. Wiederholen Sie dies 5-10 Mal. Dies bringt eine beruhigende Wirkung auf den Kopf.
Anuloma-Viloma Pranayama Dies ist eine reinigende Art von Pranayama, die durch Wechselatmung der Nasenlöcher ausgeführt wird.
Setzen Sie sich in eine bequeme Position. Falte den Zeige- und Mittelfinger der rechten Hand. Benutze den Daumen und den Ringfinger der rechten Hand, um die Atmung durch ein Nasenloch zu kontrollieren. Atmen Sie wie oben ein und aus. Wiederholen Sie diesen Ablauf tief und sanft.
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